Item #56013

Inhalt
Was der Captain sagt. Deswegen: "Kein Sprit ist auch eine Lösung!" Unser Motto für die Tour am 27.03. 18 Uhr ab Kronenpl...

Was der Captain sagt. Deswegen: "Kein Sprit ist auch eine Lösung!" Unser Motto für die Tour am 27.03. 18 Uhr ab Kronenplatz. Fahr Bus und Bahn, lauft zu Fuß, fahrt mehr Rad! Besser für Eure Gesundheit und für die Geldbörse - für Umwelt und Klima sowieso.Fast alle Strohmänner und Strohfrauen, die gerade angeblich unter den hohen Spritpreisen leiden - leiden in Wirklichkeit an viel zu hohen Mieten, schlechtem und teurem öffentlichen Nahverkehr, unzuverlässiger Bahn und unzureichender Fahrradinfrastruktur. Die "arme Krankenschwester" und die "arme alte Oma auf Sozialhilfe" fährt nämlich in der Regel keinen dicken SUV sondern Bus. Und die Tankkosten sind selbst bei Pendlern nur 1/10 der Mietkosten und gerade mal 1/4 gestiegen, während Mieten in den letzten Jahren in den Ballungszentren locker 100 % und mehr gestiegen sind. Der HVV (den ich sehr mag, versteht mich nicht falsch) erhöht z.B. jedes Jahr die Preise um Minimum 5 %. Da können die wenig für, das ist politisch so gewollt. Und DAS ist sozialer Sprengstoff, aber interessiert komischerweise absolut niemanden. Und bei dem alljährlichen elendigen Geeier um das Deutschlandticket kann man wunderbar beobachten, wie wichtig CDU / CSU das Soziale ist. Lasst euch also nicht von der Merz-CDU und der Söder-CSU verarschen. Soziale Fragen sind ihr völlig scheißegal, sonst würde sie beim Deutschlandticket voran gehen und hätte längst versucht das Mietenproblem anzugehen. Nur bei den Tankkosten wittert sie die Chance darauf billig Stimmung zu machen mit irgendwelchen unwirksamen Bullshitinstrumenten. Das war übrigens nicht immer so. Die CDU der Wirtschaftswunderzeiten hat damals sicheres und bezahlbares Wohnen als Kern eines demokratischen Zusammenlebens und der Teilhabe betrachtet. Das Ziel damals war den Mietpreis unter 15 % des Familieneinkommens zu halten. Darf ich das nochmal sagen? 15 % des Familieneinkommen. Durch massiven staatlich gesteuerten Neubau, aber auch pöse "sozialistische" Instrumente wie Mietendeckel. Der Großteil des Wohnraums war zudem staatliche oder genossenschaftlich, was stark preisdämpfend wirkte. Die CDU war damals noch stark christlich geprägt und hatte einen ernstzunehmenden Arbeitnehmerflügel. Und selbst die eigentlich schon neoliberaleren Teile der CDU-Führung haben damals eingesehen, dass ein Wirtschaftswunder nur erreicht werden kann, wenn die Menschen sich nicht JEDEN VERDAMMTEN TAG sorgen müssen, dass sie ihre Miete nicht bezahlen können. Die Rechnung war also: Menschen, die abgesichert sind, sind fleißig und haben den Kopf frei für gute und zuverlässige Arbeit. Was für ein absurd kluger Gedanke. Heute soll man angeblich die Miete auf maximal 30 % des Familieneinkommen halten. Die Realität der Ballungszentren ist aber, dass all die tatsächlich hart kämpfenden Familien und Alleinstehenden froh sein können wenn sie nicht mehr als die Hälfte ihres Einkommens für Miete ausgeben. Und dann, nachdem man 50 % seines Einkommens mühsam für Miete erwirtschaftet hat, darf man sich noch von Merz als Minderleister beleidigen lassen. Die Tankkosten sind da nur eine verdammte Fußnote im Problemgefüge. Sonst nix. Warum hat man sich damals übrigens von einer sozialen Wohnungspolitik verabschiedet? Na, die neoliberalen 90er kamen und der Druck im Kessel stieg. Und dann hat die „Neue Heimat“ - ein eigentlich gemeinnütziges Konstrukt vor allem aus SPD-Dunstkreise - auch noch einen für die Kohl-Regierung dankbaren Bereicherungsskandal produziert. Und dann hat man die Chance genutzt und das einfach komplett abgeräumt, die Märkte für jede Heuschrecke geöffnet und die Mieter in die Schutzlosigkeit entlassen. Und DAS finde ich immer wieder faszinierend. Wohnovia und co. können ein Skandal nach dem anderen produzieren. Verschimmelnde Wohnungen, Mietwucher, Nebenkostenabzocke über Tochtergesellschaften mit überhöhten Preisen, Mietbetrug mit "möblierten" Wohnungen - ES PASSIERT ABSOLUT NICHTS. Hey, das ist freier Markt, der will doch nur das Beste für uns alle, das muss so! Aber sobald bei einer Genossenschaft oder etwas gemeinnützigem mal was schief geht (und das SOLLTE nicht passieren, keine Frage, deshalb braucht es da gute Kontrolle!): "Gleich komplett abwickeln und am besten nie wieder machen!" Also: Alles was wir heute bräuchten für einen Aufschwung wäre die praktisch veranlagte CDU der Wirtschaftswunderzeit, die wenns drauf ankam ihre Ideologie einfach mal beiseite gestellt hat. Was wir BEKOMMEN, ist die ideologische und herzlose Spahn-Merz-CDU, die bei den Spritkosten auf billigen Stimmenfang geht während sie die erneuerbare Alternative abwürgt und nicht versteht, dass Menschen die Existenzangst haben wegen zu hoher Mieten, keinen Kopf für gute und kreative Arbeit und mutige Unternehmensgründung haben.

Rohdaten
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Und die Tankkosten sind selbst bei Pendlern nur 1/10 der Mietkosten und gerade mal 1/4 gestiegen, während Mieten in den letzten Jahren in den Ballungszentren locker 100 % und mehr gestiegen sind. Der HVV (den ich sehr mag, versteht mich nicht falsch) erhöht z.B. jedes Jahr die Preise um Minimum 5 %. Da können die wenig für, das ist politisch so gewollt. Und DAS ist sozialer Sprengstoff, aber interessiert komischerweise absolut niemanden. Und bei dem alljährlichen elendigen Geeier um das Deutschlandticket kann man wunderbar beobachten, wie wichtig CDU / CSU das Soziale ist. Lasst euch also nicht von der Merz-CDU und der Söder-CSU verarschen. Soziale Fragen sind ihr völlig scheißegal, sonst würde sie beim Deutschlandticket voran gehen und hätte längst versucht das Mietenproblem anzugehen. Nur bei den Tankkosten wittert sie die Chance darauf billig Stimmung zu machen mit irgendwelchen unwirksamen Bullshitinstrumenten. Das war übrigens nicht immer so. Die CDU der Wirtschaftswunderzeiten hat damals sicheres und bezahlbares Wohnen als Kern eines demokratischen Zusammenlebens und der Teilhabe betrachtet. Das Ziel damals war den Mietpreis unter 15 % des Familieneinkommens zu halten. Darf ich das nochmal sagen? 15 % des Familieneinkommen. Durch massiven staatlich gesteuerten Neubau, aber auch pöse \"sozialistische\" Instrumente wie Mietendeckel. Der Großteil des Wohnraums war zudem staatliche oder genossenschaftlich, was stark preisdämpfend wirkte. Die CDU war damals noch stark christlich geprägt und hatte einen ernstzunehmenden Arbeitnehmerflügel. Und selbst die eigentlich schon neoliberaleren Teile der CDU-Führung haben damals eingesehen, dass ein Wirtschaftswunder nur erreicht werden kann, wenn die Menschen sich nicht JEDEN VERDAMMTEN TAG sorgen müssen, dass sie ihre Miete nicht bezahlen können. Die Rechnung war also: Menschen, die abgesichert sind, sind fleißig und haben den Kopf frei für gute und zuverlässige Arbeit. Was für ein absurd kluger Gedanke. Heute soll man angeblich die Miete auf maximal 30 % des Familieneinkommen halten. Die Realität der Ballungszentren ist aber, dass all die tatsächlich hart kämpfenden Familien und Alleinstehenden froh sein können wenn sie nicht mehr als die Hälfte ihres Einkommens für Miete ausgeben. Und dann, nachdem man 50 % seines Einkommens mühsam für Miete erwirtschaftet hat, darf man sich noch von Merz als Minderleister beleidigen lassen. Die Tankkosten sind da nur eine verdammte Fußnote im Problemgefüge. Sonst nix. Warum hat man sich damals übrigens von einer sozialen Wohnungspolitik verabschiedet? Na, die neoliberalen 90er kamen und der Druck im Kessel stieg. Und dann hat die „Neue Heimat“ - ein eigentlich gemeinnütziges Konstrukt vor allem aus SPD-Dunstkreise - auch noch einen für die Kohl-Regierung dankbaren Bereicherungsskandal produziert. Und dann hat man die Chance genutzt und das einfach komplett abgeräumt, die Märkte für jede Heuschrecke geöffnet und die Mieter in die Schutzlosigkeit entlassen. Und DAS finde ich immer wieder faszinierend. Wohnovia und co. können ein Skandal nach dem anderen produzieren. Verschimmelnde Wohnungen, Mietwucher, Nebenkostenabzocke über Tochtergesellschaften mit überhöhten Preisen, Mietbetrug mit \"möblierten\" Wohnungen - ES PASSIERT ABSOLUT NICHTS. Hey, das ist freier Markt, der will doch nur das Beste für uns alle, das muss so! Aber sobald bei einer Genossenschaft oder etwas gemeinnützigem mal was schief geht (und das SOLLTE nicht passieren, keine Frage, deshalb braucht es da gute Kontrolle!): \"Gleich komplett abwickeln und am besten nie wieder machen!\" Also: Alles was wir heute bräuchten für einen Aufschwung wäre die praktisch veranlagte CDU der Wirtschaftswunderzeit, die wenns drauf ankam ihre Ideologie einfach mal beiseite gestellt hat. Was wir BEKOMMEN, ist die ideologische und herzlose Spahn-Merz-CDU, die bei den Spritkosten auf billigen Stimmenfang geht während sie die erneuerbare Alternative abwürgt und nicht versteht, dass Menschen die Existenzangst haben wegen zu hoher Mieten, keinen Kopf für gute und kreative Arbeit und mutige Unternehmensgründung haben.","description_html":"Was der Captain sagt. Deswegen: \"Kein Sprit ist auch eine Lösung!\" Unser Motto für die Tour am 27.03. 18 Uhr ab Kronenplatz.<br> Fahr Bus und Bahn, lauft zu Fuß, fahrt mehr Rad! 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Und DAS ist sozialer Sprengstoff, aber interessiert komischerweise absolut niemanden. <br> Und bei dem alljährlichen elendigen Geeier um das Deutschlandticket kann man wunderbar beobachten, wie wichtig CDU / CSU das Soziale ist. <br> Lasst euch also nicht von der Merz-CDU und der Söder-CSU verarschen. Soziale Fragen sind ihr völlig scheißegal, sonst würde sie beim Deutschlandticket voran gehen und hätte längst versucht das Mietenproblem anzugehen. Nur bei den Tankkosten wittert sie die Chance darauf billig Stimmung zu machen mit irgendwelchen unwirksamen Bullshitinstrumenten.<br> Das war übrigens nicht immer so. Die CDU der Wirtschaftswunderzeiten hat damals sicheres und bezahlbares Wohnen als Kern eines demokratischen Zusammenlebens und der Teilhabe betrachtet.<br> Das Ziel damals war den Mietpreis unter 15 % des Familieneinkommens zu halten. Darf ich das nochmal sagen? 15 % des Familieneinkommen. Durch massiven staatlich gesteuerten Neubau, aber auch pöse \"sozialistische\" Instrumente wie Mietendeckel. Der Großteil des Wohnraums war zudem staatliche oder genossenschaftlich, was stark preisdämpfend wirkte.<br> Die CDU war damals noch stark christlich geprägt und hatte einen ernstzunehmenden Arbeitnehmerflügel. Und selbst die eigentlich schon neoliberaleren Teile der CDU-Führung haben damals eingesehen, dass ein Wirtschaftswunder nur erreicht werden kann, wenn die Menschen sich nicht JEDEN VERDAMMTEN TAG sorgen müssen, dass sie ihre Miete nicht bezahlen können.<br> Die Rechnung war also: Menschen, die abgesichert sind, sind fleißig und haben den Kopf frei für gute und zuverlässige Arbeit.<br> Was für ein absurd kluger Gedanke.<br> Heute soll man angeblich die Miete auf maximal 30 % des Familieneinkommen halten. Die Realität der Ballungszentren ist aber, dass all die tatsächlich hart kämpfenden Familien und Alleinstehenden froh sein können wenn sie nicht mehr als die Hälfte ihres Einkommens für Miete ausgeben.<br> Und dann, nachdem man 50 % seines Einkommens mühsam für Miete erwirtschaftet hat, darf man sich noch von Merz als Minderleister beleidigen lassen.<br> Die Tankkosten sind da nur eine verdammte Fußnote im Problemgefüge. Sonst nix. <br> Warum hat man sich damals übrigens von einer sozialen Wohnungspolitik verabschiedet? <br> Na, die neoliberalen 90er kamen und der Druck im Kessel stieg. Und dann hat die „Neue Heimat“ - ein eigentlich gemeinnütziges Konstrukt vor allem aus SPD-Dunstkreise - auch noch einen für die Kohl-Regierung dankbaren Bereicherungsskandal produziert.<br> Und dann hat man die Chance genutzt und das einfach komplett abgeräumt, die Märkte für jede Heuschrecke geöffnet und die Mieter in die Schutzlosigkeit entlassen.<br> Und DAS finde ich immer wieder faszinierend. Wohnovia und co. können ein Skandal nach dem anderen produzieren. Verschimmelnde Wohnungen, Mietwucher, Nebenkostenabzocke über Tochtergesellschaften mit überhöhten Preisen, Mietbetrug mit \"möblierten\" Wohnungen - ES PASSIERT ABSOLUT NICHTS. Hey, das ist freier Markt, der will doch nur das Beste für uns alle, das muss so!<br> Aber sobald bei einer Genossenschaft oder etwas gemeinnützigem mal was schief geht (und das SOLLTE nicht passieren, keine Frage, deshalb braucht es da gute Kontrolle!): \"Gleich komplett abwickeln und am besten nie wieder machen!\"<br> Also: Alles was wir heute bräuchten für einen Aufschwung wäre die praktisch veranlagte CDU der Wirtschaftswunderzeit, die wenns drauf ankam ihre Ideologie einfach mal beiseite gestellt hat.<br> Was wir BEKOMMEN, ist die ideologische und herzlose Spahn-Merz-CDU, die bei den Spritkosten auf billigen Stimmenfang geht während sie die erneuerbare Alternative abwürgt und nicht versteht, dass Menschen die Existenzangst haben wegen zu hoher Mieten, keinen Kopf für gute und kreative Arbeit und mutige Unternehmensgründung haben.","thumbnail":"https://scontent-dfw5-1.xx.fbcdn.net/v/t39.30808-6/649665058_1464825422106030_8896472189209858070_n.jpg?stp=dst-jpg_s1080x2048_tt6&_nc_cat=110&ccb=1-7&_nc_sid=e289f2&_nc_ohc=pGT--5CTAuwQ7kNvwFZbK77&_nc_oc=AdnW-L_RS-iFeux9_Kb9ZyV7D2J-nKP2RnA4n9TZ42ri2dkIXkMGpE6Mo14KNtUJVWw&_nc_zt=23&_nc_ht=scontent-dfw5-1.xx&_nc_gid=rZTVsugMGYbdWqhLFA9t8g&_nc_ss=8&oh=00_AfxGMarSQ2oAFZwKxN_2g-gJ3Nv6Beo9mQtQgW6V_l3Z9w&oe=69BD9CCB","date_published":"2026-03-13T15:48:35.000Z","authors":[{"name":"Critical Mass Karlsruhe"}]}
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Datum 13.03.2026 15:48:35
Erstellt am 13.03.2026 16:20:39
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